Futter-Ameisensäure-Stand September 2010

Futterstart Mitte August 2010
Futter je 3 Kilo pro Eimereinheit
Säure gerechnet in Spendereinheiten
12.09. Super sunshine-day in Ü (auch Ühü genannt)

 

Volk

Flugbetrieb

12.09.

Säure 12.9.

Futter

12.9.

Queen von

notice

Ertrag

Rot

stark

3,5

3

2010

12.9 nicht durchgesehen

gelb

stark

4

3

2010

12.09.Einziges Volk auf 2 Zargen Brutbetrieb volles Rohr im Gange

blau

gut

2,4

2

2010

12.9. keine Brut –offener Honig

weiß

ok

2,4

3

2009

12.9. einige gedeck. Brut

grün

Nicht so stark

2

2

2010

12.09. Ableger aus gublu 12.9. noch 05 Eimer restl. Futter nix Neues gegeben ebenso Säure

Kei-ner

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noch einen Eimer geschleudert

Auch wenns noch nicht komplett gedeckelt war, musste der Honig heute raus, damit wir mit dem Einfüttern beginnen können. Aus zwei Völkern haben wir insgesamt 15 Waben geschleudert, sodass ein voller Eimer dunkler, würziger Spätsommerhonig bei rauskam.

…mal sehen, ob wir den schön cremig bekommen …

 

die Beekeepers

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eine Zarge voll KOMPLETT gedeckelt

 

Nachdem alle Völker geschwärmt oder Ableger sind, lassen wir das zweiwöchige Weiselzellensuchen sein und konzentriern uns auf die Honigernte 😉

Heute haben wir unsere einziges Volk mit zwei Honigräumen geerntet. Der zweite Honigraum ist nichtmal komplett ausgebaut, aber der erste: meine Herren … der hats in sich. Quasi zu 100% gedeckelt, nix mit .. “joah: is zu zwei Dritteln gedeckelt” wirklich jede Wabe war da zu… okay: sagen wir 98%

2010-08-01 16.24.592010-08-01 16.24.41

Die zarge konnte ich kaum gescheit tragen und daher wollt ichs wissen und hab sie gewogen. Vorm Schleudern 28 Kilo und danach nur 9,9 kg, was also eine Ausbeute von 18 Kilo in EINER ZARGE bedeutet … korrekte Sache, finde ich!

 

2010-08-01 16.22.55 2010-08-01 17.12.58

 

Die Fotos sind noch ganz scharf, aber einerseits sind das “nur” Handyfotos und zweitens hab ich babbige Honigfinger beim Fotografiern gehabt 😉

 

 

 

die Beekeepers aus Uelversheim

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und wieder eine kleine Schleuderung 2010

auch dieses Mal haben wir nicht viel geerntet, aber hey: mühsam ernähren sich Eichhörnchen, Biene und Imker, weiß doch jeder 😉

Heute war eine Freundin dabei, die ihr kleines Entdeckelungszertifikat abgelegt hat und damit eine gute Hilfe war. Zudem hat sie auch noch zumindest so getan, als sei sie interessiert und dadurch haben Ernten und Schleudern noch mehr Spaß gemacht, als sonst.

Aus zwei verschiedenen Völkern haben wir insgesamt 8 schöne Honigwaben rausgenommen, die sehr gut gedeckelt und schön voll Honig waren. Im dritten Volk ham wir die schon bewährte “unteren-Raum-verengen-Taktik” angewendet und ein angepasstes Styrodur.-Brettchen zur Wildbauvermeidung zwischengelegt:

die beekeepers

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durchkucken und abfüllen

elf Gläschen Honig...sehr lecker In Windeseile haben wir die mittlerwiele SECHS Völker heute durchgeschaut. Die beiden, denen wir vor 2 Wochen mit Styodur-Platten den Wildbauplatz verkleinert haben, hatten dieses Mal auch keinen Wildbau mehr. Das spart uns Zeit beim Imkern und schon die Ressourcen der Bienen, die dann Vernünftigeres machen. Sehr gut!

Danach haben wir dann noch elf leckere Rapshoniggläser abgefüllt. Der Honig war am Mittwoch noch so flüssig, dass wir Sorge hatten, er würde garnicht mehr hart und zwei Tage später war er so hart, dass er nicht mehr durch den Quetschhahn wollte.

Naja: mit dem Holzspatel ging das auch, aber bequemer isses eben durch den Quetschahn.

 

Fazit:

  • den Bienen gehts gut
  • teilweise viel, teilweise wenig Brut
  • 11 Gläser leckerer weißer Rapshonig

Kurzum ein guter Tag

eure Beekeepers

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durchkucken, aber vor allem GESCHLEUDERT

das ist es, worum es geht: des flüssige Gold, die Honigernte. Aber vorher gabs noch einiges zu tun:

Nachdem gestern eines der Völker mal wieder Lust auf Schwärmen hatte und sich daher geteilt hat, haben wir heute ganz genau alle Völker noch einmal durchgeschaut. In der linken Beute, also wenn man dahinter steht LINKS – wir haben auch festgestellt, dass wir dringend wieder Farbsterne brauchen – jedenfalls war in dieser sehr wenig los. Aufgeregte Bienen, keine frische Brut und sehr wenig “Altbrut”. Wenige Weiselzellen warten darauf zu schlüpfen: “Auf Mädels!”

Danach war die mittige Zarge dran: soweit alles okay, vier Rähmchen voll Rapshonig konnten wir hier rausnehmen: super sehen die aus. Dann gings an den Brutraum: weil alle Völker bisher immer so viel wild unter die Rähmchen gebaut haben, hat sich der Bienenluf “Lobo” was überlegt: auf das eingeschobene Gitter wird noch eine 3-5 cm dicke Styroporplatte gelegt. Dabei wird darauf geachtet, dass vorne und hinten ausreichend Platz zum Krabbeln und für die Luftzirkulation ist. Diese Konstruktion haben wir hier jetzt das erste Mal eingebaut und direkt danach auch beim rechten Volk noch und jetzt werden wir sehen, ob Schluß ist, mit dem Wildbau…. schließlich sollen die Mädels ihre Energie sinnvoll verbrauchen und nicht in WIldbau, den ich jedes Mal abschneiden und einschmelzern muss.

Das rechte Volk war dann der Hammer: extrem viel Brut, quasi alles voll: total liebe Bienen und 15 geschlossene Weiselzellen, in Worten FÜNFZEHN. Und ich meine hier nicht etwas größere Drohnenzellen, sondern echte riesige Zapfen!

Bienenluf “Lobo” hat dieses Königinnenparadies direkt genutzt und alle Weiselzellen aufgehoben, um eine Königinnenzucht zu beginnen…. man darf gespannt sein !

Als dann alles durchgekuckt war gings dann ans Honigschleudern: neun volle Honigwaben waren dran, davon vier vom feienn Raps und fünf vom allerfeinsten Uelversheimer Allerlei 😉

alles gut geklappt: ein guter Bienen- und Honigtag

 

Schaut euch vor allem das Ende vom Video an: herrlich, wie der Honig glitzert.

die Beekeepers

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Weiselzellen sind zu: alles klar für den Ableger

2010-05-30 17.48.27__ein_schwarm_und_ein_AblegerDie Weiselzellen, die vor einer Woche noch sehr mickrig ausgesehen haben, waren heute schon perfekt ausgebaut und größtenteils geschlossen. Also klarer Fall: Ablegerkästchen rausholen und das halbe Dutzend Weiselzellen mit ein paar Bienen, ein bisschen Brut und ein bisschen Honig dort einhausen. Das Ablegerkästchen passt grade so in den Beifahrerfußraum und kann so easy nach Guntersblum gefahren werden.

Dort gefällts ihm direkt neben seinen alten Bekannten hoffentlich gut, hier stehen nämlich die Schwarmmeister von letztem Wochenende schon:

 

 

die Beekeepers aus Rheinhessen

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ein Schwarm und doch nicht

also sowas habe ich noch nie gehört und erst recht nicht erlebt: die Bienen verlassen alle (also alle, die fliegen können) ihre Beute. Fliegen dann als Schwarm einmal durch den Garten, hängen sich an einen kleinen Zweig im Hasel und sammeln sich dort. Nach gut einer halben Stunde dort starten alle Bienen wieder und fliegen wieder heim: bitte was?

…genau so war es: sie sind alle wieder heimgeflogen.

Wir ham uns so einige Theorien überlegt, was hier wohl passiert sein könnte und die wahrscheinlichste lautet: “die Königin ist mitten im Schwarm draufgegangen und der Schwarm ist zurück zur alten Bleibe geflogen”.

 

Also echt ne komische Sache..

 

die Beekeepers

 

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oh no… ein Schwarm!

tja..da wollten wir eigentlich nur ganz normal durchkucken und endlich unseren Raps-Honig ernten, da erwarten uns die Bienchen mit einem 1A-Schwarm: echt abgefahren sieht das aus, wenn sich der Garten verdunkelt und alle Mädels in der Luft sind.

Also ham wir gewartet, bis sie sich im Nussbaum gesammelt haben und ham sie dann in einen Eimer geklopft. Danach haben wir sie in eine Beute umgefrachtet und nach Guntersblum ins “Aufpäppel-Quartier” gefahren. Leider waren die Mädels aber nicht davon überzeugt, ein neues Heim gefunden zu haben und sind wenige Stunden später wieder abgedüst.

Also nochmal dasselbe Spiel und den Schwarm in den Eimer und wieder zurück in ihre Beute. Ab dann ham sies eingesehen und sind in ihrem neuen heim geblieben . *endlich*

Nebenbei haben wir auch noch einen Eimer Rapshonig geschleudert: leider waren nur die Hälfte gedeckelt, also mussten wir ein paar Kilo Honig noch im Honigraum lassen. Die letzten 4 Wochen war einfach zu viel Regen, zu kalt und einfach zu “aprilig” als das eine optimala Rapsernte möglich gewesen wäre. Nun denn: wir meckern ja nicht: immerhin haben wir heute ein Volk geteilt… mehr oder weniger absichtlich 😉

Aporopos: weil wir grade in Volkvermehrungslaune waren, haben wir in einem anderen ein halbes Dutzend Weiselzellen weiterreifen lassen, damit wir die hoffentlich nächste Woche rausnehmen und einen Ableger machen können…. schaumerma


die Beekeepers aus Rheinhessen

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3 Völker und NULL Weiselzellen …

heute vorm Wandern extra noch durchgeschaut, damits keinen Schwarm gibt, aber wie es so ist: wenn man schaut, is keine Weiselzelle da und genau so war es diesmal auch.

Naja: dafür blüht der Raps (in Fachkreisen auch “datt Zeusch” genannt) noch schön und die Honigräume machen auch schon einen sehr guten Eindruck. Also: Ableger NOCH NICHT, aber Honig wird schon gut…

 

die Beekeepers

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