Mini-Schleuderung leitet das Honigjahr ein

Vor zwei Wochen haben wir den bisher gesammelten Honig ausgeschleudert, um Platz für die anstehende “Rapsernte” zu machen. Heute war dann “Tag des Abfüllens”. Okay… viel is was anderes, aber immerhin sind 14 Gläser rausgekommen, also sieben Kilo:

 

 14_gl_ser_Honig_09.05.2010

 

die Beekeepers

 

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2010 geht los: durchkucken die Erste

dieses Jahr starten wir ein paar Tage später ins Bienenjahr, als noch 2009. Das ist nich schlimm, ich meine sogar, dass es den Bienen gut tut, noch ein bisschen was für die Bevölkerungsdichte tun zu können, bevor das große Sammeln wieder losgeht.

Aktueller Stand:

3 Völker, von denen zwei in jeweils einer Zarge und ein Volk in zwei Zargen überwintert hat.

Da wir alles vorm Einwintern schön saubergemacht und abgeschwefelt eingepackt hatten, konnten wir heute einfach alles auspacken und direkt loslegen, ohne noch viel putzen oder vorbereiten zu müssen. Das ist ne prima Sache und das kann ich nur jedem Imker empfehlen.

Das Volk in der Doppelzarge hat wenige Bienen und viel Futter vom Winter noch übrig. Dafür haben sie überraschend viel neuen Honig schon gesammelt und sogar schon einiges gedeckelt. Dafür ham sie sehr sehr wenig Brut. Mal sehen, wie das in ner Woche aussieht…

Die beiden anderen Völker haben schon ordentlich Brut: 4-5 Waben nahezu voll belegt und keinen Alt-Honig mehr.

Alle drei waren sehr lieb heute und so gabs weder Stress noch Stich.

los geht´s!

die beekeepers aus Uelversheim

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und wieder heimwärts mit den Wanderbienchen

Der Honigraum ist schwer…sehr schwer und später wird sich zeigen, dass es eine prima Idee war, ein Volk ins Rapsparadies zu stellen. Wenns klappt, können 2010 auch gerne zwei Völker hierher.

Wie so ein Transport aussehen kann, zeigt dieser Schnappschuss:

2009-05-17 20.59.31

 

 

die Beekeppers aus Uelversheim

 

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Im Nachbarort Guntersblum Rapshonig sammeln lassen

Ein guter Bekannter hat im nahgelegenen Guntersblum eine Rinderkoppel mitten im Grünen. Bald wird aus dem GRÜN allerdings leuchtendes GELB, weil hier vor allem RAPS wächst. Drum stellen wir eines unserer Völker hier auf:

 

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Wir werden sehen, ob die Bienchen fleißig sind und leckeren Rapshonig anrühren: jetzt heißt´s “…abwarten”

 

die beekeepers aus Uelversheim

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Aufstocken der Bienenvölker

Sowas kann man brauchen: ein befreundeter Imker aus dem schönen Sachsen hat uns eines seiner sehr gut aus dem Winter gekommenen Völker geschenkt. Die Zarge (links) zwar nicht zu unseren anderen (rechts) aber natürlich haben wir vorgesorgt und schon eine neue gekauft, in die das Völkchen umziehen wird.

 

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Der Transport von Sachsen nach Rheinland-Pfalz hat zwar gut geklappt, aber es ist schon ein mulmiges Gefühl, mit einem Bienenvolk auf dem Rücksitz über die Autobahn zu fahren…

 

 

und hier schaut eine aus dem Ablegerkasten raus:
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Jetzt kann der Frühling durchstarten!

 

die beekeepers aus Uelversheim

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Aufwachen 2009

Herrlich.. absolut klasse: Der Winter geht, die Krokusse kommen raus und auch die Bienen haben genug vom Winterschlaf:

Heute hieß es zum ersten Mal fürs Jahr 2009 "Starterlaubnis erteilt – alle Damen bereit zum Abflug".  Alle drei Völker haben den Winter überstanden, vor allem beim kleinen Ablegervölkchen habe ich damit nicht gerechnet. Es geht also weiter und ich freue mich schon darauf, zum ersten Mal wieder in die Bienenwohnungen zu schauen und die Freundinnen bereit für den Sommer zu machen.

Ich freue mich und ihr sicher auch,w eil das heißt, dass es im Mai frischen Honig gibt 😉

bis denn

 

Eure Beekeeper aus Uelversheim

 

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Einwintern 2008

Heute waren wir nochmal bei den drei Völkern und haben allesamt mit Bienenwohl versorgt. Das große "Muttervolk" war völlig unbeeindruckt und hat fast garnicht bemerkt, dass wir da waren.

Die beiden Ableger jedoch ham das nich so lustig gefunden, dass wir nochmal nahcgeschaut haben, was der Futterbestand macht. War aber gut so, weil nicht viel Futter eingelagert war und gaaanz wenig nur gedeckelt war. Also: Futterteig geteilt und den Ablegern in die Wohnung gelegt. Jetzt hamse noch was zum Einlagern und dann sollte das auch passen mit den Wintermonaten.

Der kleinere Ableger im kleinen Ablegerkasten wird vermutlich noch Ende des Monats nach Alsheim umziehen und im Gartenhäuschen überwintern. Da kriegder weniger Wind ab und wir koennen im Frühjahr schneller mal was Füttern, ohne dass die andern Bienen oder so dazwischenkommen.

Grüße aus Rheinhessen

 

die Beekeeper

 

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good news: beiden Ablegern gehts gut!

Kurz ham wir in die beiden Ableger in Guntersblum reingeschaut und alles ist bildebruchartig: beide Bleger haben frische Brut, ruhige Bienen und machen einen hervorragenden Eindruck.

Wenn es so weitergeht, gehen wir mit drei Völkern in den Winter, die jetzt noch genug Zeit haben, sich groß und stark zu futtern 😉

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zwei (!!) Ableger und dazu noch Honig

Ja, solche Tage liebt das Imkerherz: Das bisher einzige Volk hat sich besonnen und nachdem es letztes Jahr keine einzige Weiselzelle angesetzt hatte, ham wir heute sogar deren ZWEI finden können. Und ich meine hier nicht kleine Ansätze von Weiselzellen, sondern zwei fix und fertige schöne große und geschlossene Königinnenbettchen.

Also Schritt eins für heute: Ableger machen und ins "Aufzuchtlager" nach Guntersblum bringen 😉

Schritt zwei: den Honigraum ernten, ausschleudern und einer neuen Besucherin in die Kunst des Entdeckelns und Schleuderns einweisen.

Ergebnis:
–> zwei kleine Ableger
–> 15 Kilo Honig

Ein  guter Tag !

 

bienenbehausung_smalll
Tumult am Beuteneingang 

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Stephie bei ihrer ersten
"Entdeckelungsstunde "

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die beiden Ableger in Gublu

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leckerer Honig *mjam*

 

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schon wieder schleudern…. das ging aber schnell

Wow – da waren wir echt überrascht, als wir letzte Woche beim Durchkuckn feststellen mussten, wie schwer die Honigräume bei beiden Völkern schon wieder sind.

Heute also dann geerntet und dabei haben wir festgestellt, dass die Königin wie auch immer vor 3 Wochen in die Honigräume gerutscht sein muss: der untere Honigraum ist zum Brutraum geworden, der eigentliche Brutraum absolut leer und somit blieb hier nur der oberste Honigraum zur Ernte, weil hier keine Brut vorhanden war.

Wie auch immer: die Ausbeute ist sehr gut und die Königinnen sind fit: ordentlich Brut in beiden Völkern!

Leider immernoch keine Anzeichen für Weiselzellen – testen wir also erstmals folgendes:
Brutwaben mit offener frischer Brut in die kleine Ablegerzarge und hoffen, dass die Krabbler sich früh genug drum kümmern, hieraus eine Königin zu ziehen… – ich bin seeehr skeptisch.

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