Heimholen und schleudern

Nachdem wir am Donnerstag Abend in die beiden Völker am Rapsfeld je ein Flucht-Schied eingelegt hatten, waren am Freitag Abend die Honigräume praktisch bienenfrei. So konnten wir ganz gemütlich die Honig- und Bruträume separat aufladen und heimfahren. Die Honigräume haben 33 und 27 Kilo gewogen, da war es gut, die Zargen einzeln zu transportieren. Am Samstag wurde dann mit Tim, Lea und Danny gemeinsam geschleudert und insgesamt 70 Kilo Honig in Eimer und ein Direkt-Schleck-Glas abgefüllt:

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Ableger gemacht und losgewandert

Heute haben wir die Bienen durchgekuckt. Zwei sind richtig richtig stark, eins davon waere sogar schon schleuderbereit, zwei andere sind aber schwaechlich, haben zwar Brut in allen Stadien, aber wenig Bienen und wenig Honig.
Aus einem der beiden haben wir sogar zwei Weiselzellen geholt und einen Ableger gemacht.
Dann ham wir beiden schwachen Voelker geschnappt und rueckenschonend per Anhaenger zum Rapsfeld gebracht:

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durchkucken nach Ostern

Heute haben wir die restlichen drei Völker durchgekuckt, die wir kältebedingt letzte Woche ausgelassen haben.
Die vereinigten Staaten stehen da wie eine eins: unten Brut, oben Honig, viele Bienen und alle gut drauf: TOP!

Volk „gelb“, direkt daneben hatten wir letzte Woche shcon, also weiter zu rot: hier ist wenig los: sehr wenige Bienen, quasi kein neuer Honig und wenig Brut: hier müssen wir ein Auge drauf haben.

Ganz anders blau direkt daneben: massig frischen Honig, viele Bienen und sechs (!) doppelt volle Brutwaben. Davona uch ein paar Bilder:

 

 

 

die Beekeepers aus Uelversheim

 

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Kurz-Imkereinsatz mit Gast-Imker Derek

Da ein Freund von uns auch in das Imker-Hobby einsteigen möchte, haben wir heute bei kalten 4 Grad einen kurzen Imkereinsatz bei einem Volk gemacht. Ganz schnell durchgeschaut, weils wirklich kalt war: Honig ist da, Brut ist da und Weiselzellen sind keine da, also alles im Lot 😉

 

die Beekeepers aus Uelvrsheim

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Brut in allen Stadien

Heute war bei herrlichem Sonnenschein der erste wirklich große Imkereinsatz fuer dieses Jahr dran. Nachdem vor drei Wochen nur 2 der 5 Völker Brut hatten, hat es heute schon besser ausgesehen: 4 der 5 Völker hatten je 3 Waben beidseitig Brut. Da das brutfreie Volk auch offensichtlich etwas nervoes war, haben wir uns dafuer entschieden, es mit einem anderen zu vereinigen. Also Zeitungspapier auf das beweiselte Volk gelegt und darauf das brut- und vermutlich weiselfreie Volk gesetzt.
In zwei Wochen wissen wir, obs geklappt hat.
…und aus dem Wildbau im Deckel gabs sogar schon den ersten Honig zum Direktverzeht: lecker!

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die Beekeepers aus Uelversheim

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Allesamt gut aus dem Winter gekommen

Als heute die Sonne rauskam, war es endlich wieder Zeit, den Smoker anzuwerfen und nachzuschauen, wie die Bienen den Winter überstanden haben.

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Grandioserweise haben die 5 Völker den Winter alle sehr gut überstanden. Blau und Rot haben sogar schon gedeckelte Brut vorzuweisen. Bei den andern drei Völkern werden wir in drei Wochen mal nachschauen, ob sie nachziehen oder eine frische Königin brauchen

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Nach den Imkernews der letzten Tage bin ich jedenfalls froh, dass uns der Winterschreck verschont hat und wir bisher mit einem 100%-Ergebnis in den Frühling starten: super: los gehts!

die Beekeepers aus Uelversheim

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Licht und Schatten beim Einfuetterungsbeginn

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Heute hat das Einfuettern fuer den Winter begonnen:
Alle Voelker haben dreieinhalb Kilo Zucker in warmem Wasser aufgeloest bekommen.
Zwei Voelker muessen wir im Auge behalten:
Rot und Gruen:
Ganz wenig Bienen, keine Brut….seltsam is das.
Die anderen drei Voelker sind super drauf, ganz weit vorne mit extrem viel Brut und Futter sind die Vereinigten Staaten 😉

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Letzte Schleuderung 2011

Heute war durchkucken und ernten angesagt:
Schon beim Durchkucken gabs die unterschiedlichsten Erkenntnisse:

Gruen:wenig Bienen, sehr wenig Brut, hat drei Brutwaben von weiß bekommen.

Weiß: von 3 auf 2 Zargen runter. Viel Brut, wenig Honig

Gelb: von 3 auf 2 – bisschen wild. Extrem viele Bienen….aber was iust das?!: eine offene Weiselzelle? das is krass und noch dazu eine schlupfreife geschlossene Weiselzelle?!..mmmh… nicht viel Honig, aber irrsinnig viele Bienen, was ausschließt, dass vor kurzem ein Schwarm abgegangen ist und viel zuviel frische und schlupfreife Brut, was ausschließt, dass vor längerem ein Schwarm abgegangen ist und die schlupfreife Weiselzelle schließt das auch aus… also seeehr seltsam, aber ein schön starkes Volk.

Rot: viele Bienen, viel Honig, schoene Brut: perfekt

Blau: wie rot – hier hat die Zusammenfuehrung aus weisellosem Volk und frischem Ableger samt Königin bestens geklappt: toll!

 

Bis auf die kleinen Grünen, sie schon einstöckig sind, sind alle Völker jetzt in zwei Zargen, was gut ist, weil wir sie alle einzargig überwintern möchten.

Damit die letzten Honigernten noch vorm Einfüttenr genutzt werden, haben wir alles honigartige ausgeschleudert. Hier war zwar auch viel Ungedeckeltes dabei, aber das is noch schlimm: wir essen den Honig einfach schneller auf als sonst 😉

Wir haben den Ertrag nicht gewogen, aber 35 Kilo sind am Ende bestimmt wieder bei rumgekommen

 

die Beekeepers

 

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ma reinkucken

“Du, kann ich mir das mit dem Imkern mal bei Dir anschauen” hatte Derek gefragt. So kam´s zu einem netten Brunch mit kleiner Imkerei-Einweisung:

 

Das Stadt-Imkern als entspannendes Hobby im schnellen Alltag ist sowieso stark im Kommen, bspw. bei vielen Hobby-Imkern in Berlin oder auch auf dem ZDF-Gebäude.

Derek hat es auch gefallen, denke ich, also immer wieder gerne!

 

die Beekeepers

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Bienenwochenende mit Schwarm

Eigentlich wollten wir am Samstag die Völker nach Weiselzellen durchkucken, weil die üblichen 14 Tage seit dem letzten Mal vergangen waren. Es kam aber etwas anders:

An den Völkern angekommen haben wir gesehen, dass wir einen Tag zu spät dran waren, gerade hat sich ein Schwarm auf den Weg gemacht. Also haben wir abgewartet, bis der Schwarm sich einigermaßen zusammengefunden hat und haben ihn dann in den üblichen Eimer eingefangen. Weil wir aber keinen weiteren Ableger haben wollten, haben wir die Bienen ohne Königin Stück für Stück, oder besser gesagt “Bienengitter für Bienengitter” wieder zurück ins alte Heim befördert. Die Königin mit einem kleinen Rest Bienen ist dann bei einem befreundeten Imker in Guntersblum als Ableger untergekommen. Wir waren ihn los und er hat sich gefreut, einen Ableger zu haben udn die Königin ist auch erst ein Jahr alt, also auch noch quasi “jugendlich” Zwinkerndes Smiley

Also haben wir die normale Kontrolle auf Sonntag verschoben, was das Wochenende also zum Bienenwochenende gemacht hat. Beim Durchkucken der Völker haben wir keine einzige weitere Weiselzellen gefunden: die Völker scheinen zufrieden und nicht schwarmfreudig zu sein. Der Honigbestand ist ind en Völkern sehr unterschiedlich. Damit wir nicht heute einen Teil und in zwei Wochen einen anderen Teil schleudern müssen, haben wir eine kleine Honigraumumorganisation vorgenommen. IN zwei oder drei Wochen sollte also eine Schleudersession anstehen. Den beiden frischen Ablegern geht es sehr gut: sie wirken sehr ruhig und haben genug Futter. Leider gabs dann zum Schluss aber doch noch einen Tagesdämpfer: das letzet Volk,d as wir durchgekuckt haben hat fast keienn Honig ind en letzten 14 Tagen gesammelt und keine frische Brut…. sieht also verschärft nach einem Königinnenverlust aus, also haben wir die einzige geschlossene Weiselzelle hier gelassen, auf dass es hier vielleicht in den nächsten Tagen Nachwuchs gibt. Wenn nicht, springt direkt einer der Ableger ein.

 

die beekeepers aus Uelversheim

 

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