Schwarm geholt

Heute gegen 20.00 Uhr haben wir den Ableger aus Guntersblum wieder heim nach Uelversheim geholt.

Königin magenta 02 aus 2014

Stehen jetzt im Boxenhäuschen, da im Bienenstand kein Platz mehr ist … denn es ist das sechste Volk.

Erste Zuckergabe von 3 kg

keine Ameisensäure

 

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Gelb

Heute hat Gelb

weitere 3 kg Zucker bekommen, also insgesamt 9 kg

zum vierten Mal Ameisensäure – also fertig

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Zwei-Zargen-Fazit

Den Völkern BLAU und GELB wurde nach der ersten Schleuderung ein zweiter Brutraum gegeben. Es hat einige Zeit gebraucht, bis im zweiten Brutraum eine gute Aktivität entstand. Hat aber zu zwei starken Völkern geführt (siehe gelb). Ebenso blau, wobei der Fehler passiert ist, dass dieses Volk Anfang August noch einmal geschwärmt ist.

Ziel für 2015: Möglichst frühzeitig, spätestens aber nach der ersten Schleuderung, bei allen Völkern auf einen zweiten Brutraum gehen.

Ätschibätschi Söhnchen, der Alte hatte Recht

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ROT

eine Wabe Brut

Magenta Königin gesehen

zum vierten Mal Ameisensäure gegeben – damit sind sie jetzt fertig

3 kg Zucker – zusammen 12 kg — mal schauen, wie viel Platz dann noch ist und wie groß die Vorräte sind.

 

GELB

zum dritten Mal Ameisensäure

kein Zucker, da Eimer noch halb voll – Stand: 6 kg

magenta Königin gesehen

sitzen auf zwei Zargen

voll

müssen auch auf zwei Zargen eingewintert werden, da es ein sehr starkes Volk ist

 

 

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Blau

Blau, war vor kurzer Zeit geschwärmt, leere Weiselzelle gesehen, aber nicht die Königin.

Königin muss noch markiert werden, viel Spaß Steffen, es ist ein großes volk.

Noch keine Brut – die neue Königin hat noch nicht angefangen.

Sitzen auf 7 Waben.

Zwei leere Waben gegeben, zwei schwarze eingeschmolzen.

3 kg Zucker gegeben, also insgesamt 9 kg

Weitere Gabe von Ameisensäure

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Grün und Weiß

Grün

wenig Brut, aber blau markierte Könifin gesehen

Haben nur 1,5 kg Zuckerwasser abgenommen, Eimer getauscht, obwohl der Eimer nagelneu war

weitere drei Kg eingefüttert, insgesamt 4,5 kg

Weitere Gabe von Ameisensäure – zum dritten Mal

Ölwindel gezogen . zeigt auch nach der zweiten Ameisensäurebehandlung etliche Varoa-Milben auf. Unangenehmer Nebeneffekt ist, dass es ungefähr 20 tote Bienen gibt, die „verölt“ wurden. Vielleicht war es zu viel Öl???

Der Milbenbefall war bei GRÜN am stärksten, dann abnehmend: Blau, Gelb, Rot immer weniger. Weiß nicht feststellbar.

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Weiß

In die leere, ausgebaute Wabe wurden nur ganz wenige Eier nachgelegt.

Königin nicht gesehen.

Relativ viel Honig

Nicht nachgefüttert, wird in den nächsten tagen erfolgen.

Zum dritten Mal Ameisensäure

Problemvolk

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Ableger in Guntersblum

Heute wurden die zwei Ableger in Guntersblum kontrolliert und die Königinnen markiert.

magenta 02 aus 2014 – rechtes Volk

magenta 03 aus 2013 – letzter Schwarm vom August

Beide Völker sitzen jeweils auf vier Waben

Beide haben sehr gute Brut

Nächster Schritt wird sein zu überlegen, was mit den Ablegern passiert.

Eins wird vielleicht das sechste Volk in Uelversheim werden und das andere bekommt vielleicht Björn Björn – mal schauen, wie sich alles entwickelt .

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Zwei Königinnen markiert

Heute haben wir die beiden Königinnen der beiden Völker in Guntersblum markiert. Eine pinke 2 und eine pinke 3
Beide Völker ( ein Ableger und ein Schwarm mit einjähriger Königin ) haben viel und schöne Brut und sitzen auf vier Waben sehr gut.
Wenn sich die beiden Völker in den nächsten zehn Wochen gut entwickeln, werden das tolle Völker für nächstes Jahr.

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Gucken

Heute wurde nur das weiße Volk kontrolliert. Auch deshalb, weil sie ja noch keine Brut hatten.

Heute haben wir zwei Handteller große Ei-Ablagen (Stifte) gesehen.  Also ist eine Königin da – was ein Glück.

Das Volk ist stark „verhonigt“,  muss umgeräumt werden, damit Platz für Brut geschaffen wird.

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Imkerbrief gelesen und in die Tat umgesetzt – die „Ölwindel“

Im Imkerbrief wird die „Gemülldiagnose“ sehr gut und bildlich beschreiben. Die Gemülldiagnose dient dazu, den Varoa-Milbenbefall eines Volkes zu erkennen.

Dafür zieht man den unteren Gitterboden heraus, belegt ihn mit einem Papier-Küchentuch und sprüht einfaches Pflanzenöl mit einer Strühflasche auf.  Die getränkte „Ölwindel“ hindert Ameisen, Wachsmottten … die abgefallenen Varoamilben zu verzehren und wegzuschleppen.

Ziel ist es, in kurzen Abständen (ca 2-3 Tage) die abgefallenen Milben zu zählen. Dabei wird jede Milbe gezählt und durch die eingelegten Tage geteilt = Milben pro Tag. Bei einem Milbenbefall bei mehr als 5 Milben pro Tag sollte eine Varoabehandlung stattfinden d.h. Ameisensäure gegeben werden.

Gitterboden ziehen

Gitterboden ziehen

Mit Küchenpapier auslegen

Mit Küchenpapier auslegen

Heute haben wir unsere „Ölwindel“ eingelegt, mal sehen was wir in zwei Tagen zu sehen bekommen.

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Mit Speiseöl einsprühen

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So sieht`s aus

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Und wieder rein damit

Da staunt der Fachmann und das Söhnchen wundert sich.

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