Nachts Frost, tagsüber Sonne

Seit Ende Februar sind die Völker abgesehen von ein paar Regentage am Fliegen. Nachts sind es bis minus 4 Grad und tagsüber auch nur einstellige Plusgrade. Mitterlerweile bringen sie immer mehr Pollen nach Hause. Gelb und orange. Weil kaum etwas blüht hab ich schon dreimal mit Bienenbrot gefüttert – insgesamt so 4 kg. Derweil laufen die Vorbereitungen für die 81 Waben, die noch in den Honigräumen gebraucht werden. Wir haben wieder keinen Raps in Uelversheim, aber wir können an ein Feld nach Weinolsheim. Noch ist der Raps klein. Ein paar warme Tage und er wird wie eine Rakete abgehen.
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Doncorso@gmail.com p

Aufgrund der heißen Augusttage haben wir erst heute mit der Varroabekaempfung begonnen und auch nur bei den 5 Wirtschaftsvölkern. Die Ableger folgen in den nächsten Tagen. Die Winterfütterung ist schon in der dritten Runde. 50 kg sind schon intus. Voraussicht 100 kg werden noch folgen. 6 Ableger sind jetzt am Stand und entwickeln sich gut in Richtung Überwinterung. Einen davon werden wir amerikanisch überwintern : 2 Königinnen in einer Beute mit Trenngitter.
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Am Stand Ende Juli 2024

Heute beginnt das Bienen-Winterhalbjahr mit der Einfütterung. Grund genug für einen Blick zurück.
Das Jahr begann mit dem dem Verlust von 2-3 Völkern und der Beschaffung von Ersatz. An den Raps konnten wir dieses Jahr leider nicht. Entsprechend fiel die Honigernte nicht groß aus.Mit dem immer wieder erforderlichen Ersatz und Zukauf von Völkern soll jetzt Schluss sein. Das Jahr ließ es zu, dass wir etliche Ableger machen konnten. Insgesamt werden wir mit neun Völkern in den Winter gehen. Sie sollen die Basis für 4-5 ordentliche Wirtschaftsvölker im kommenden Jahr sein. Mit der Varroabekaempfung werden wir noch ein wenig warten, da für die nächsten Tage Temperaturen über 30 Grad angesagt sind. Der rückseitig Anbau am Bienenstand hat sich gut bewährt, um witterungsunabhängiger zu sein und etwas unterzubringen. Ein Werkzeugschrank aus Metall schafft super Ordnung am Stand und bietet alles, was man so braucht, im direkten Zugriff. Linus imkert seit diesem Jahr regelmäßig und mit Freude mit. Er macht seine Sache wirklich sehr ordentlich.
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Eine markiert, eine nicht

Heute waren wir zu zweit am Ablegerstand. Im kleinen Ableger mit der runden Aussparung im Deckel haben wir freundliche Bienen und viel Brut gefunden, aber keine Königin gesehen.

Dafür haben wir in der großen Beute die Schwarmkönigin markiert und Brutwaben mit auszubauenden Mittelwänden im Honigraum getauscht .

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Ablegerstandneuigkeiten

Vier Ableger voller Bienen.

Einer leer

Zwei Ableger durchgeschaut. Super Brut in allen Stadien, liebe Bienchen und beide Königinnen GELB markiert

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Vier Ableger…

…okay…es sind 3 und ein Schwarm 🙂

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Zwei Ableger am Ablegerstand

Im roten Ablegerkasten ist offenbar die Königin geschlüpft. Weiselzellen alle sehr deutlich offen. Bienen sind friedlich. Futter und auslaufende Brut sind noch da. Königin noch nicht markiert

In den grünen Ableger hab ich heut nicht reingeschaut: der braucht noch n bisschen….

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Da waren’s nur noch vier

Das grüne Volk ist spurlos verschwunden. Dabei haben sie gedeckelte Brut und Vorräte zurück gelassen. Ein Grund ist nicht erkennbar. Das Volk war stark und Plünderung durch Nachbarn oder Wespen war nicht feststellbar. Rot wäre schwächer gewesen. Die vier Völker haben heute ihre erste Varroabehandlung erhalten. Blau noch Futter dazu. Die Königin war hier zu sehen. Bei Weiss schien alles normal zu sein, bezogen auf Stärke, Brut und Vorräte.
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Gelbes Volk

Husch weg warn se. Nachdem das gelbe Volk schon keine Brut mehr hatte und offensichtlich umweiseln wollte, waren sie Anfang der Woche komplett verschwunden – spurlos. Heute wurde der bis dato erfolgreiche Start mit 2 Königinnen im roten Volk zu imkern deshalb beendet und der obere Volksteil von Rot umgesetzt in die leere Beute von Gelb. Schade. Aber nächstes Jahr soll das 2-Königinnen-Management nochmal gestartet werden. Es ist noch immer zu heiß für die Varroabekaempfung. Also noch ein paar Tage warten.
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Ein heißer August

Für Mitte August ist die Lage am Stand eher untypisch. Seit Wochen haben wir Temperaturen um die dreißig Grad und keinen Regen. Das heißt, dass die Bienen bei fehlenden Wildblüten kein Futter finden. Offenbar ist es auch den Blattläusen zu trocken, denn auch aus der Quelle kommt dieses Jahr fast gar nichts. Seit Anfang Juni bekommen die Völker ihr Zuckerwasser. In kleinen Mengen zu je 2 kg. Trotzdem ist so gut wie nichts an Vorräten eingelagert. Die Völker brauchen das Futter, um über die Runden zu kommen und für die reichlich vorhandene Brut. Vermutlich wird sich das langsame Einfüttern bei ständigem Verbrauch der Völker bis Ende Oktober hinziehen. Dann wird es schon sehr frisch sein. Je Volk gibt es derzeit gut vier volle Brutwaben. Gelb hat wohl umgeweiselt, jedenfalls gibt es gerade keine Brut aber eine große offene Weiselzelle. Abwarten, wie es sich entwickelt. Bei den anderen 4 Völkern finden sich keine Weiselzellen mehr. Das Experiment bei Rot mit 2 Königinnen in einem Volk (mit Trenngitter) läuft unkompliziert weiter. Dem Doppelvolk geht es gut. Bisher war es viel zu heiß für die Vorroabhandlung. Es sind in den nächsten Tagen sinkende Temperaturen angesagt. Da soll es dann losgehen. Mit mehr als zwei Wochen Verspätung.
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