am stand

Heute wurden die sechs Wirtschaftsvölker durchgesehen. Im Ergebnis haben alle nur minimal bis keine Brut, da sie die Bruträume mit Futter belegt haben. Nur Rot hat angefangen zu deckeln. Bei Grün und Weiß habe ich die Königinnen gesehen. Bei allen Völkern habe ich 2 leere Waben in den Brutraum gesetzt und dafür 2 volle Waben in die obere Zarge. Es gilt in einer Woche zu schauen, ob sie das Brutgeschäft fortführen. Bei vier Völkern habe ich die Trenngitter weggenommen. Oben brüten ist auch ok. Hauptsache brüten. Alle Völker sind gut entwickelt. Auch Blau. Weiß könnte etwas stärker sein- so der heutige Eindruck. Das Auffüttern ist erst mal ausgesetzt- muss aber bei Start des Brutgeschäfts – in einer Woche -fortgesetzt werden. Das was bisher eingelagert wurde, reicht auf keinen Fall für den Winter. Heute letzte Varroabehandlung. Bei „ohne Stern“ 2. Behandlung. Für das Aufpeppen von „ohne Stern“ wird es genug Honigwaben geben. Es fehlen schlupfreife Brutwaben. Sommerliche Temperaturen über 25 Grad. Ganz friedliche Völker. doc icon Einwintern-2017.docx

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Füttern und mehr

Gestern wurde der letzte Ableger in eine Beute umgesetzt und steht jetzt im Boxenhäuschen. Er muss noch mit Brut aus den anderen Völkern verstärkt werden – ab kommender Woche. Diese Woche wurden die 6 Wirtschaftsvölker turnusmäßig gefüttert und mit A-Säure behandelt. Die Temperaturen stimmen für die A-Säureverdunstung noch sehr gut. Insgesamt wurden mit heutigem Stand 70 kg Zucker verfüttert. Kommende Woche muss in jedem Brutraum nachgeschaut werden, wie der Einlagerungsstand ist und wie viel Futter noch fehlt. Es dürften noch 2 Fütterungsdurchläufe anstehen – mal kukken. doc icon Einwintern-2017.docx

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einwintern

Die Bienen fliegen gut bei 25 Grad. Es macht Spaß Ihnen zuzuschauen. Am Stand riecht es gut – es ist zwar nur Zuckerwasser, das zu Vorräten umgearbeitet wird – aber dennoch. Das Einwintern geht bei vollem Sonnenschein gut voran. Die Ameisensäure verdunstet gut. s. Liste 25 ausgebaute Rahmen für 2018 wurden zusammen mit 10 ollen zum Einschmelzen eingeschwefelt, um sie vor den Wachsmotten zu schützen. doc icon Einwintern-2017.docx

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Am Stand

Jetzt sind die Völker wieder gut dabei. Wichtig war die frühe Fütterung, um Verluste zu vermeiden. Gelb-Rot ist noch recht schwach – Stand eines guten Ablegers. Alle Völker brüten wieder auf ca. 3-4 Waben Weiß hatte sogar Weiselzellen angesetzt. Alle haben kleine ungedeckelte Vorräte angelegt. Alle sitzen auf einer Zarge plus eine zum Füttern mit je 2 Waben im „Honigraum“ zum späteren Versetzen nach unten. Jetzt nicht zu schnell einfüttern, damit noch Platz zum Brüten bleibt. Außer bei Blau sind die alten Waben schon zum Einschmelzen entfernt – jetzt auf die Sonnenstunden am Schmelzer achten. Heute haben alle 6 Völker je 150 ml Ameisensäure bekommen.

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Durchsichten

Anfang der Woche habe ich Blau und Gelb-Rot durchgesehen. Beide Völker brüten gut, haben aber keine Vorräte Weiselzellen gibt es in beiden Völkern nicht mehr Im Laufe der Woche gab es wieder besseres Flugwetter und es wurden reichlich gelbe Pollen eingeflogen. Die Fluglöcher habe ich verengt, weil die ersten Wespen sich am Stand tummeln und der Flugbetrieb insgesamt auch nicht mehr so stark ist.

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Zeit zum Füttern

Nach der Schleuderung im Juni haben die Völker definitiv kaum mehr was an Vorräten, obwohl ich nicht allen Honig entnommen hatte. Die Tracht in den letzten Wochen war in Uelversheim einfach zu gering. Dazu kamen noch Tage mit Wind und Regen. Im Schnitt haben wir pro Volk 13, 42 kg Honig. Das ist unter dem Durchschnitt. Es ist Zeit zum Einfüttern. Gelb hat zwar keine Vorräte aber Weiselzellen angelegt. Hier musste sofort gefüttert werden, wie gestern schon bei Weiß und heute auch noch bei Blau. Die anderen drei Völker haben minimal was an Vorräten. Der Futtermangel hat erkennbar schon zur Drohnenschlacht beigetragen. Rot brütet gut. Keine Weiselzellen. Insgesamt habe ich die Chance genutzt und alte dunkle Waben mit Brut in den leeren Honigraum gesetzt, so dass sie nach dem Schlupf eingeschmolzen werden können.

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Am Stand Richtung Einfütterung

Gestern habe ich Grün und Weiß durchgesehen. Beide Völker haben keine Weiselzellen mehr gehabt. Grün brütet vorzüglich auf 7 Waben und hat minimale Vorräte. Weiß hat nur auslaufende Brut und Null Vorräte. Hier habe ich sofort mit der Wintereinfütterung begonnen.

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am Stand und die zweite Schleuderung

Am Freitag habe ich Grün und Weiß durchgesehen. Weiß ist ein tolles Volk und hat 6 Waben voll Honig gebracht. Grün brütet noch nicht so flächig, wie es sein soll. Hat aber auch drei Waben Honig gebracht. Beide Völker hatten keine Weiselzellen mehr angesetzt ebenso wenig wie Rot und Gelb-Rot, die ich heute, am Sonntag durchgesehen habe. Gelb-Rot hat sieben Waben voll flächige Brut. Das macht einfach Freude. Aus beiden Völkern habe ich zwei Waben geschleudert. Es gibt noch reichlich ungedeckelten Honig, der hoffentlich in vier Wochen zur Winterschleuderung reif ist. Insgesamt ist der Honig dunkel. Es werden ein paar schöne Gläschen geben.

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Mittsommerhonig

Sommerhonig kann jeder. Jetzt kommt der Mittsommerhonig, frisch geschleudert aus dem gelben Volk:

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am Stand normalisiert sich alles wieder

Nach den Tagen am Raps und den Schwärmen kehrt Normalität ein am Stand. Eine zweite Tracht zeichnet sich bei einigen Völkern ab. Alle legen und brüten. Eine Zarge und 2 Ablegerkästen gesäubert und bereits für 2018 eingelagert. Blaues Volk: Kein Honig –sehr viel flächige Brut. Volk fliegt sehr schwach- das wird sich bald ändern. Rot-Gelbes Volk Gute Brut; Königin nicht gesehen. Einige Waben können in Bälde geschleudert werden Gelbes Volk Rote Königen gesehen. 2 -Waben-Ableger gemacht. Kann am Wochenende geschleudert werden Rotes Volk Gelbe Königin gesehen. Viel Buckelbrut (Tendenz aber abnehmend) Ohne Stern- jetzt neu gekennzeichnet als Weißes Volk. Viel Brut; viele Drohnen; einige Waben können geschleudert werden. Grünes Volk Gelbe Königin gesehen. 5 Waben Brut. Aber 2 Waben (rechts) offene Brut im Honigraum- durch umsetzen? Im Blick behalten. Einige Waben schleudern.

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