auf 1 Zarge – 07.10.

Heute habe ich alle Völker auf eine Zarge reduziert, die Völker enger zusammengeschoben und am Stand die Seitenwände wieder eingesetzt. So gibt es für die Beuten mehr Schutz vor Wind und Wetter. Heute war es wie die letzten Tage schon windig bei rund 12-14 Grad. Gelb-Rot ist sehr gut in Schuss- sitzt auf 7-8 Waben und hat Futter und Brut Rot habe ich stärker eingeschätzt – sitzt auf 7 Waben und hat Futter und Brut. Die beiden leeren Waben links und rechts habe ich durch halb-volle Waben aus der 2. Zarge ersetzt- wie auch bei Gelb-Rot schon. Ohne Stern- jetzt Weiß- hat mich echt überrascht. Sie sitzen auf sieben Waben und haben sich enorm entwickelt. Ich habe sie jetzt im Boxenstand wieder nach oben gesetzt. Das ist besser für den Flugbetrieb und hält Mäuse etc. besser ab. Leider sind die Mädels hier recht stechlustig. Weiter mit Bienenbrot zu füttern sind alle Völker außer Blau. Insbesondere aber Grün und das neue Weiß. Die Winterböden muss ich die Tage noch einschieben, damit die Völker etwas wärmer sitzen als auf den Wanderböden, die sie den ganzen Sommer und Herbst über hatten. Jetzt sind noch 8 Zargen und 8 Königinnengitter zu säubern, ebenso die Futtereimer und die Dispenser etc. bis zum Bienenjahr 2018 zu verstauen… und nicht vergessen, den getrockneten Salbei klein schneiden, damit auch nächstes Jahr der Smoker wieder abdampfen kann.

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manchmal kommt es anders

Heute habe ich begonnen, die Völker auf eine Zarge zu setzen, um bald den Bienenstand seitlich und hinten zu schließen und alles für den Winter klar zu machen. Das sah dann so aus. Blau- sitzen auf 9 Waben, sehr gutes Brutnest- viel Honig; auch gedeckelt. Die sind bestens vorbereitet. Gelb- sehr stark auf 9 Waben- kleineres Brutnest – wurde neu geordnet, da auch in der 2 Zarge gebrütet wurde. Genug Honig zum Überwintern. Weiß- wenig Bienen, Null Honig (wo sind die 16 Kilo Zucker denn hingekommen?) Null Brut – nach Durchsicht auch Null Königin. !!! Da auch das Nachbarvolk- Grün – schwach ist, aber ein wenig Brut hat und damit eine Königin, habe ich die beiden Völkern- per Bild-Zeitung vereinigt. Die Stärke des neuen Volkes dürfte jetzt wintertauglich sein. Problem- Grün hat wenig Vorräte, obwohl die ja auch bis zuletzt ihre 14 Kilo bekommen haben. Hier muss nachgefüttert werden mit Bienenbrot, da aus den Völkern rot und gelb keine Futterwaben abgezweigt werden konnten. Die Vereinigung mit Grün bot sich auch wegen des Standortes (Nachbarvolk) an, sodass es kein Problem mit dem Einfliegen geben dürfte. Vorteil der Geschichte- der Platz am Stand reicht aus für die überwinternden Völker. So jetzt bleiben noch drei weitere Völker zur Durchsicht. Bin gespannt, wie es bei denen ausschaut- bin aber sehr zuversichtlich.

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Futter für die kalte Jahreszeit

Mit der heutigen Fütterung sollten alle genug Vorräte haben. Jedes Volk (außer ohne Stern) hat zwischen 14 und 16 kg Zucker bekommen. Zeit und Raum zum Brüten war auch genug da. Jetzt gilt es, noch ein paar Tage zuwarten, bis die Futtereimer geleert wurden und dann Kann auf eine Zarge reduziert werden. doc icon Einwintern-2017.docx

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am stand

Heute wurden die sechs Wirtschaftsvölker durchgesehen. Im Ergebnis haben alle nur minimal bis keine Brut, da sie die Bruträume mit Futter belegt haben. Nur Rot hat angefangen zu deckeln. Bei Grün und Weiß habe ich die Königinnen gesehen. Bei allen Völkern habe ich 2 leere Waben in den Brutraum gesetzt und dafür 2 volle Waben in die obere Zarge. Es gilt in einer Woche zu schauen, ob sie das Brutgeschäft fortführen. Bei vier Völkern habe ich die Trenngitter weggenommen. Oben brüten ist auch ok. Hauptsache brüten. Alle Völker sind gut entwickelt. Auch Blau. Weiß könnte etwas stärker sein- so der heutige Eindruck. Das Auffüttern ist erst mal ausgesetzt- muss aber bei Start des Brutgeschäfts – in einer Woche -fortgesetzt werden. Das was bisher eingelagert wurde, reicht auf keinen Fall für den Winter. Heute letzte Varroabehandlung. Bei „ohne Stern“ 2. Behandlung. Für das Aufpeppen von „ohne Stern“ wird es genug Honigwaben geben. Es fehlen schlupfreife Brutwaben. Sommerliche Temperaturen über 25 Grad. Ganz friedliche Völker. doc icon Einwintern-2017.docx

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Füttern und mehr

Gestern wurde der letzte Ableger in eine Beute umgesetzt und steht jetzt im Boxenhäuschen. Er muss noch mit Brut aus den anderen Völkern verstärkt werden – ab kommender Woche. Diese Woche wurden die 6 Wirtschaftsvölker turnusmäßig gefüttert und mit A-Säure behandelt. Die Temperaturen stimmen für die A-Säureverdunstung noch sehr gut. Insgesamt wurden mit heutigem Stand 70 kg Zucker verfüttert. Kommende Woche muss in jedem Brutraum nachgeschaut werden, wie der Einlagerungsstand ist und wie viel Futter noch fehlt. Es dürften noch 2 Fütterungsdurchläufe anstehen – mal kukken. doc icon Einwintern-2017.docx

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einwintern

Die Bienen fliegen gut bei 25 Grad. Es macht Spaß Ihnen zuzuschauen. Am Stand riecht es gut – es ist zwar nur Zuckerwasser, das zu Vorräten umgearbeitet wird – aber dennoch. Das Einwintern geht bei vollem Sonnenschein gut voran. Die Ameisensäure verdunstet gut. s. Liste 25 ausgebaute Rahmen für 2018 wurden zusammen mit 10 ollen zum Einschmelzen eingeschwefelt, um sie vor den Wachsmotten zu schützen. doc icon Einwintern-2017.docx

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Am Stand

Jetzt sind die Völker wieder gut dabei. Wichtig war die frühe Fütterung, um Verluste zu vermeiden. Gelb-Rot ist noch recht schwach – Stand eines guten Ablegers. Alle Völker brüten wieder auf ca. 3-4 Waben Weiß hatte sogar Weiselzellen angesetzt. Alle haben kleine ungedeckelte Vorräte angelegt. Alle sitzen auf einer Zarge plus eine zum Füttern mit je 2 Waben im „Honigraum“ zum späteren Versetzen nach unten. Jetzt nicht zu schnell einfüttern, damit noch Platz zum Brüten bleibt. Außer bei Blau sind die alten Waben schon zum Einschmelzen entfernt – jetzt auf die Sonnenstunden am Schmelzer achten. Heute haben alle 6 Völker je 150 ml Ameisensäure bekommen.

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Durchsichten

Anfang der Woche habe ich Blau und Gelb-Rot durchgesehen. Beide Völker brüten gut, haben aber keine Vorräte Weiselzellen gibt es in beiden Völkern nicht mehr Im Laufe der Woche gab es wieder besseres Flugwetter und es wurden reichlich gelbe Pollen eingeflogen. Die Fluglöcher habe ich verengt, weil die ersten Wespen sich am Stand tummeln und der Flugbetrieb insgesamt auch nicht mehr so stark ist.

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Zeit zum Füttern

Nach der Schleuderung im Juni haben die Völker definitiv kaum mehr was an Vorräten, obwohl ich nicht allen Honig entnommen hatte. Die Tracht in den letzten Wochen war in Uelversheim einfach zu gering. Dazu kamen noch Tage mit Wind und Regen. Im Schnitt haben wir pro Volk 13, 42 kg Honig. Das ist unter dem Durchschnitt. Es ist Zeit zum Einfüttern. Gelb hat zwar keine Vorräte aber Weiselzellen angelegt. Hier musste sofort gefüttert werden, wie gestern schon bei Weiß und heute auch noch bei Blau. Die anderen drei Völker haben minimal was an Vorräten. Der Futtermangel hat erkennbar schon zur Drohnenschlacht beigetragen. Rot brütet gut. Keine Weiselzellen. Insgesamt habe ich die Chance genutzt und alte dunkle Waben mit Brut in den leeren Honigraum gesetzt, so dass sie nach dem Schlupf eingeschmolzen werden können.

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Am Stand Richtung Einfütterung

Gestern habe ich Grün und Weiß durchgesehen. Beide Völker haben keine Weiselzellen mehr gehabt. Grün brütet vorzüglich auf 7 Waben und hat minimale Vorräte. Weiß hat nur auslaufende Brut und Null Vorräte. Hier habe ich sofort mit der Wintereinfütterung begonnen.

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